Sicherer als bei einer Bank

Weil es beim Anlegen von Freizügigkeitsgeldern oft um grössere Summen geht, braucht es Vertrauen in die Institution. Drei Gründe, warum Geld bei valuepension sicherer ist als bei einer Bank.


Wertschriften fallen nicht in die Konkursmasse der Depotbank

Das grösste Konkursrisiko für eine Freizügigkeitsstiftung geht von einem Bankenkonkurs aus (Dominoeffekt). Kontoguthaben sind bis 100‘000 Franken pro Vorsorgenehmer privilegiert. Sie fallen im Bankenkonkurs in die zweite Konkursklasse. Und Wertschriftenguthaben sind gegenüber Kontoguthaben sogar noch besser gestellt. Wertschriften werden nämlich nicht auf der Bankbilanz geführt. Sie gelten als Sondervermögen und fallen im Gegensatz zu Kontoguthaben nicht in die Konkursmasse der Bank.


Keine elektronische Instruktion von Überweisungen

Im Gegensatz zu E-Bankings können über den Onlinezugang bei valuepension keine Überweisungen instruiert werden. Für Auszahlungen und Überweisungen müssen die entsprechenden Formulare unterzeichnet und im Original eingereicht werden. Ist der Vorsorgenehmer verheiratet oder lebt er in einer eingetragenen Partnerschaft, ist für den Bezug der Freizügigkeitsgelder zudem eine beglaubigte Unterschrift des Partners vorgeschrieben.


Die valuepension - Freizügigkeitsstiftung trägt kein Geschäftsrisiko

Die valuepension - Freizügigkeitsstiftung macht keine Eigengeschäfte. Wertschriftenkäufe und -verkäufe erfolgen ausschliesslich im Auftrag und auf Rechnung der Vorsorgenehmerinnen und Vorsorgenehmer.


Das Geschäftsrisiko liegt bei der finpension AG. Beispiel Personal: Dieses ist nicht bei der valuepension - Freizügigkeitsstiftung angestellt, sondern bei der finpension AG. Würde die finpension AG Konkurs gehen, wären davon die Vorsorgevermögen, die bei der valuepension - Freizügigkeitsstiftung liegen, nicht betroffen. Der Stiftungsrat der valuepension - Freizügigkeitsstiftung hätte dann die Aufgabe, die Geschäftsführung an eine andere Gesellschaft zu übertragen.